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Der nächste Karriereschritt beginnt hier
Tag der höheren Berufsbildung an der ZEBI: Am Samstag, 7. November 2026, präsentieren 14 Zentralschweizer Bildungsinstitutionen ihre Weiterbildungsangebote und zeigen, welche Chancen Professional Bachelor und Professional Master eröffnen.
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Schulräume der Zukunft
Interessierte aus dem Netzwerk Höhere Berufsbildung der Zentralschweiz erlebten im neuen Schulhaus am CAMPUS SURSEE, wie Schulräume in Zukunft entwickelt, geplant, gebaut und betrieben werden könnten.
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Jahresprogramm Anlässe 2026
Hier finden Sie die Anlässe der IG HBB im Jahr 2026. Es wird inspirierend und lehrreich.
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IG HBB-Kongress: Blindflug oder Instrumentenlandeanflug?
Am 22. Mai 2025, fand der IG-HBB-Kongress bei den Pilatus Flugzeugwerken in Stans statt. Im Fokus stand die Frage: Befindet sich die Höhere Berufsbildung (HBB) im Blindflug – oder gelingt ihr der gesteuerte Anflug in die Zukunft?
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Karriere mit Berufsbildung
Warum der Arbeitsmarkt Fachkräfte mit Berufslehre am meisten begehrt
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Deutlicher Anstieg des Medianeinkommens von Absolventinnen und Absolventen der höheren Berufsbildung
Sechs Jahre nach Erwerb eines Abschlusses der höheren Berufsbildung (HBB) beträgt das monatliche Medianeinkommen der Absolventinnen und Absolventen rund 7800 Franken für eine Vollzeitstelle. Fünf Jahre vor dem Abschluss belief sich ihr Einkommen auf 5300 Franken, d. h. 2500 Franken weniger. Dies bedeutet eine Zunahme von 46%. Die Einkommenssteigerung variiert stark je nach erworbenem Abschluss, Bildungsfeld oder Geschlecht. In drei Bereichen der höheren Fachschulen nimmt das Einkommen während der Ausbildung substanziell ab. Diese Ergebnisse gehen aus einer Analyse des Bundesamtes für Statistik (BFS) der Jahre 2013 bis 2021 hervor.
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Tischmesse an Zebi
Die IG HBB war an der diesjährigen Zebi erstmals mit einer Tischmesse vertreten und ermöglichte den Besucherinnen und Besuchern einen nahen Einblick in die vielfältige Welt der Höheren Berufsbildung.
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Höhere Fachschulen: Aufsicht und Rechtsmittelweg
Das SBFI hat die Merkblätter zur Aufsicht und zum Rechtmittelweg über die höheren Fachschulen aktualisiert. Die Schweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz SBBK hat in einer Empfehlung die Mindeststandards zur Aufsicht durch die Kantone dargelegt.
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Resultate der CONFINTEA VII
Seit 1949 organisiert die UNESCO alle zwölf Jahre die Internationale Konferenz zur Weiterbildung CONFINTEA (Conférence internationale sur l’éducation des adultes). Als Mitglied der UNESCO war die Schweiz an allen Konferenzen präsent und engagiert sich für die Umsetzung der jeweiligen Aktionspläne und Empfehlungen. An der diesjährigen siebten Ausgabe in Marokko befassten sich die Teilnehmenden hauptsächlich mit den Herausforderungen, die die Weiterbildung in den kommenden Jahren prägen werden.
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Berufslehre stabil
Rund 75 Prozent aller Jugendlichen absolvieren im Kanton Luzern nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit eine Berufslehre. Die Dienststelle Berufs- und Weiterbildung bewilligte für das Schuljahr 2022/23 per Ende August 4691 Lehrverträge. Das sind leicht weniger als im vergangenen Schuljahr. Am beliebtesten sind nach wie vor Ausbildungen im Kaufmännischen Bereich und im Gesundheitsbereich. Gesamtschweizerisch sind per Ende August 69’000 Lehrverträge unterzeichnet worden. Diese Zahl bewegt sich im Rahmen der Vorjahre.
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Berufsmaturität besser zugänglich
Wer die drei- oder vierjährige Berufslehre mit guten Noten abschliesst, wird ab 2023 unter gewissen Bedingungen prüfungsfrei in die Berufsmaturitätsklasse nach der Lehre aufgenommen.
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Die Attraktivität der Berufsbildung erhalten
An ihrer Zusammenkunft hat sich die Tripartite Berufsbildungskonferenz (TBBK) mit verschiedenen Projekten befasst, die im Rahmen der Initiative Berufsbildung 2030 laufen. Im Projekt Optimierung von Prozessen und Anreizen in der Berufsbildung sind grosse Fortschritte zu verzeichnen. Das Projekt anforderungsprofile.ch: schulische Instrumente für die Berufswahl und -vorbereitung wird derzeit ausgerollt. Was das Projekt Stärkung der betrieblichen Ausbildungskompetenz angeht, soll eine breite quantitative Umfrage durchgeführt werden, um die Bedürfnisse der betrieblichen Bildung zu erfassen.
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Berufsmaturität wird revidiert
Am 1. September 2022 hat die Tripartite Berufsbildungskonferenz (TBBK) grünes Licht für die Umsetzung des Projektauftrages BM2030 gegeben. Dieser beinhaltet u.a. eine Überprüfung der Berufsmaturitätsverordnung von 2009. Ziel ist es, die Berufsmaturität an aktuelle Anforderungen anzupassen und für leistungsstarke Jugendliche weiterhin attraktiv zu gestalten. Der in vier Phasen und Teilprojekte gegliederte Revisionsprozess startet Anfang 2023 und dauert rund drei Jahre.
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«Bildungsverläufe» und «Lernumwelt» mehrheitlich positiv bewertet
Wie häufig gehen Berufsmaturanden/-innen studieren? Nimmt die Nutzung von Tagestrukturen im Kanton Luzern zu? Oder wie hoch sind die Luzerner Bildungsausgaben? Die Bildungsindikatoren von LUSTAT beobachten solche und andere Entwicklungen der Luzerner Bildungslandschaft fortlaufend.
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Luzerner Regierungsrat legt Planungsbericht zur Bildung vor
Die Volksschule, die Gymnasien und die Berufsbildung müssen sich dem Wandel in der Gesellschaft, in der Berufswelt und in den Familien stellen und die Lernenden optimal auf die Berufswelt und das Leben in der Gesellschaft vorbereiten. Der Luzerner Regierungsrat legt dazu einen Planungsbericht vor, der die notwendige Konzeption des Bildungsangebots unter anderem im Hinblick auf die wachsenden Schülerzahlen vornimmt.
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Auf dem Berufsweg zum Ziel
BerufsbildungPlus.ch – die Dachkampagne der Schweizer Berufsbildung – erhält einen neuen Auftritt. Mit dem Claim «Auf dem Berufsweg zum Ziel» informiert die Kampagne ab 22. August die breite Öffentlichkeit über die Stärken des dualen Berufsbildungssystems und setzt mit modernem Erscheinungsbild und zielgruppenspezifischen Botschaften neue Akzente. In ihrem Zentrum steht ein Spot, der beispielhaft eine Berufsbildungsgeschichte aus stolzer Elternsicht zeigt.
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Bildungsangebote der höheren Berufsbildung entsprechen den Bedürfnissen
Im Rahmen des Projekts «Positionierung Höhere Fachschulen» sollen die Profile der Bildungsgefässe geklärt werden. Dies ist eines der von den Verbundpartnern definierten Themenfelder. Eine vom SBFI in Auftrag gegebene Online-Befragung zeigt, dass die die aktuellen Gefässe der höheren Berufsbildung die Bedürfnisse der Wirtschaft gut abdecken. Der Mix an verschiedenen Bildungsangeboten wird den Bedürfnissen der Branchen und des Arbeitsmarkts gerecht.
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«Positionierung Höhere Fachschulen»: Zwischenstand der Projektarbeiten
Im Projekt «Positionierung Höhere Fachschulen» hat das SBFI in der ersten Jahreshälfte 2022 zwei erfolgreiche Arbeitstagungen mit den beteiligten Akteuren durchgeführt: Höhere Fachschulen (HF), Organisationen der Arbeitswelt (OdA), Kantone und Hochschulen. An den Tagungen wurden Grundsatzfragen und mögliche Massnahmen zur Positionierung der HF diskutiert sowie Konsense und Differenzen ausgelotet. An einer letzten Arbeitstagung im August 2022 wird die Finanzierung und Governance der höheren Fachschulen behandelt. Die Ergebnisse werden in einem Arbeitsbericht festgehalten und dem Spitzentreffen der Berufsbildung im November 2022 zur Stellungnahme unterbreitet.
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Den aktuellen Bedürfnissen der Wirtschaft angepasst – 25 revidierte oder neue Berufe
Die Angebote der Berufsbildung werden fortlaufend im Hinblick auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarkts überprüft und bei Bedarf angepasst. Im ersten Halbjahr 2022 hat das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) insgesamt 25 neue oder revidierte Berufe genehmigt und erlassen: Fünf in der beruflichen Grundbildung und 20 in der höheren Berufsbildung. Im Zusammenhang mit den Megatrends Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind beispielsweise die Berufe «Meister/in Wärmetechnikplanung» und «Digital Collaboration Specialist» entstanden.
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Mit guten Noten künftig prüfungsfrei in den Berufsmaturitäts-Lehrgang nach der Lehre
Wer die Berufslehre mit guten Noten abschliesst, wird ab 2023 unter gewissen Bedingungen prüfungsfrei in die Berufsmaturitätsklasse nach der Lehre aufgenommen. Damit soll der Zugang zur Berufsmaturität weiter gestärkt werden.
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SHK-Jahresbericht 2021
Der Jahresbericht der Schweizerischen Hochschulkonferenz (SHK) gibt einen Überblick über hochschulpolitische Geschäfte und Entscheidungen im Jahr 2021. Mit Blick auf die Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2025–2028 stand insbesondere die Vorbereitung der Mandate an swissuniversities im Zentrum.
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Eidg. Prüfungen: Arbeitgeberbeiträge haben sich halbiert
Im Gegensatz zur beruflichen Grundbildung ist die höhere Berufsbildung geprägt durch ein höheres finanzielles Engagement von Studierenden und Arbeitgebern. Die Beiträge für die Vorbereitung einer Berufsprüfung der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sanken. Die Ursache dafür dürfte die subjektorientierte Finanzierung durch den Bund sein.
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Studierende aus der Ukraine mit Status S
Wie geht man in der Höheren Berufsbildung mit Studierenden aus der Ukraine mit Status S um? Wir haben die Antwort.
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Hervorragende Arbeitsmarktperspektiven
Die Höhere Berufsbildung bietet hervorragende Arbeitsmarktperspektiven. Dies belegt eine Studie. HBB-Absolvierende sind gefragte Fachkräfte.
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Chance auf Führungsfunktion nimmt deutlich zu
Eine höhere Berufsbildung führt häufig zu Veränderungen in der beruflichen Situation. 2020, vier Jahre nach Abschluss, lag der Anteil an Angestellten mit Führungsfunktion je nach Abschlussart zwischen 38% und 63%. Er nahm damit im Vergleich zur Situation vor Ausbildungsbeginn um 15 bis 25 Prozentpunkte zu. Nach einem eidgenössischen Diplom liegt die Selbstständigenquote bei 18% und stieg damit um 11 Prozentpunkte. Vier Jahre nach dem Abschluss würde die Mehrheit der Absolventinnen und Absolventen des Prüfungsjahrgangs 2016 die gleiche Ausbildung noch einmal wählen. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse aus der neuen Publikation des Bundesamtes für Statistik (BFS).
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Berufsmaturität 2030
Die Berufsmaturität soll auch in Zukunft ein attraktives Bildungsangebot für leistungsstarke Jugendliche sein. Das Projekt Berufsmaturität 2030 überprüft den Anpassungsbedarf der Berufsmaturität, insbesondere die 2009 durch den Bundesrat erlassene Berufsmaturitätsverordnung und der 2012 durch das SBFI erlassene Rahmenlehrplan. Das Projekt ist aktuell in Vorbereitung. Die Tripartite Berufsbildungskonferenz wird es im September 2022 lancieren.
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Berufsmaturität BM: Gemeinsames Bekenntnis von Wirtschaft und Kanton
Am Frühjahrstreffen der Berufsmaturitäts-Verbundpartner haben die Beiratsmitglieder die Absicht erneuert, sich gemeinsam für die Stärkung der Berufsmaturität (BM) einzusetzen. Dazu haben sie einen Letter of Intent unterzeichnet – und wollen die Kommunikation rund um die Berufsmaturität verstärken.
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Fast die Hälfte der Bevölkerung hat sich 2021 weitergebildet
Im Jahr 2021 haben sich 45% der Bevölkerung weitergebildet. Dieser Anteil ist relativ hoch, im Vergleich zur letzten Erhebung vom Jahr 2016 entspricht es jedoch einem Rückgang von rund 17 Prozentpunkten. Dieser ist zu einem grossen Teil mit der Covid-19-Pandemie zu erklären. Wie 2016 besuchten Personen primär aus beruflichen Gründen eine oder mehrere Weiterbildungen. Die Teilnahme ist dabei unter anderem vom Arbeitsmarktstatus und dem Bildungsniveau abhängig. Dies zeigen die ersten Resultate des Mikrozensus Aus- und Weiterbildung 2021 des Bundesamtes für Statistik (BFS).
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ABB Technikerschule neues Mitglied
Die IG HBB freut sich mit der ABB Technikerschule ein neues Mitglied in der Interessengemeinschaft begrüssen zu dürfen. Die höhere Fachschule für Technik, Informatik, Wirtschaft und Management hat seit 2018 auch einen Standort in der Zentralschweiz.
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Neue Online-Plattform für Laufbahnfragen
Eine neue Plattform hilft dabei, sich mit der Berufslaufbahn auseinanderzusetzen.
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Berufsbildung in Zahlen: Berufslehre bleibt attraktiv
Rund 77 Prozent der Luzerner Schulabgängerinnen und Schulabgänger entschieden sich für eine Lehre. Der bilinguale Unterricht ist anhaltend begehrt und die Berufsmaturität verzeichnet einen Anstieg. Auch im 2021 stieg die Zahl der Kundinnen und Kunden bei den Angeboten des BIZ, sei dies bei den begleitenden Angeboten oder Informationsveranstaltungen. Dies zeigen die jährlichen Kennzahlen der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung (DBW).
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Berufsbildung in der Schweiz
Die Berufsbildung bietet attraktive Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Dies zeigt die jährlich publizierte Broschüre «Berufsbildung in der Schweiz – Fakten und Zahlen».
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Neu auf LinkedIn
Mit weltweit 610 Millionen Nutzern ist LinkedIn eines der wichtigsten Sozialen Netzwerke in der Berufswelt. Neu ist auch die IG HBB auf LinkedIn.
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Vermeintliche Schwächen der Berufslehre
Die These, wonach die Berufslehre verglichen mit der Matura weniger Möglichkeiten biete und mit höherem Arbeitslosigkeitsrisiko einhergehe, verkennt die Stärken der Berufsbildung. Ein Kommentar von Jürg Schweri.
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Berufsentwicklung: Digitale Anteile der Handlungskompetenzen erkennen
Damit Unternehmen in der Schweiz weiterhin über bestens ausgebildete Fach- und Führungskräfte verfügen, müssen die beruflichen Grundbildungen mit der Digitalisierung Schritt halten. Hier setzt die Orientierungshilfe «Digitale Transformation» an, welche das SBFI und die Hochschule Luzern entwickelt haben. Als freiwilliges Hilfsmittel trägt sie zur Klärung der digitalen Kompetenzen bei und zeigt den Trägerschaften auf, welchen Bedarf ein Beruf an solchen Kompetenzen hat.
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Die Frei’s Schulen sind 125 Jahre alt geworden
«Wo ein Wille ist, da ist ein Weg!», so der Leitspruch von Schulgründer Emil Frei. Dementsprechend hat sich seine Handelsschule während 125 Jahren sukzessive weiterentwickelt. Inzwischen ist die Frei's Schulen AG eine Kantonale Berufsfachschule und Privatschule für Grundbildungen, Weiterbildungen und Sprachen mit hauseigenem Cambridge English Exam Centre. Wir gratulieren unseren Mitglied herzlich.
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TBBK will Rahmenbedingungen für Berufsabschlüsse für Erwachsene weiter optimieren
An ihrer Sitzung vom 22. März hat die Tripartite Berufsbildungskonferenz (TBBK) in Anwesenheit von Staatsekretärin Martina Hirayama, Direktorin des SBFI, die laufenden Projekte im Themenbereich «Berufsabschluss für Erwachsene» vertieft diskutiert. Die TBBK misst diesem Themenbereich eine hohe Bedeutung zu. Sie will die Rahmenbedingungen weiter verbessern, so dass Erwachsene künftig leichter zu einem Berufsabschluss gelangen. Ausserdem sind in verschiedenen Projekten der Initiative «Berufsbildung 2030» Meilensteine erreicht worden. Schliesslich hat die TBBK ihren Jahresbericht 2021 genehmigt sowie ihr Arbeitsprogramm 2022 festgelegt
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Zukunft der Höheren Fachschulen
Im Rahmen der ≪Positionierung der Höheren Fachschulen≫ wurden zwei Dokumente erarbeitet, die die Zukunft der Höheren Fachschulen in schweizerischen Tertiärbereich aufzeigen.
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Luzerner Bildungskommission wünscht sich Weiterentwicklungen in der tertiären Bildung
Der Luzerner Regierungsrat zeigt im Planungsbericht über die tertiäre Bildung auf, wie er die höhere Berufsbildung und die Hochschulen im Kanton Luzern weiterentwickeln und stärken will. Die Kommission Erziehung, Bildung und Kultur (EBKK) des Luzerner Kantonsrates begrüsst die umfassende Auslegeordnung. Die EBKK wünscht sich jedoch einen aktiveren Kanton, welcher längerfristige Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufzeigt. Zudem soll die höhere Berufsbildung gestärkt und deren Zusammenarbeit mit den Hochschulen vertieft werden, beispielsweise in einem neuen Angebot im Bereich Gesundheit.
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Bei 9 von 10 Absolventinnen und Absolventen des Tertiärbereichs passt die Stelle zur Ausbildung
Ein Jahr nach Abschluss üben gemäss eigenen Aussagen 93% der Absolventinnen und Absolventen des Tertiärbereichs eine Erwerbstätigkeit aus, die ihrem Ausbildungsniveau oder ihren fachlichen Qualifikationen entspricht. Dabei spielen neben der Abschlussart auch der Zeitpunkt des Stellenantritts sowie die Anzahl offener Stellen in der Region eine Rolle. Dies geht aus dem Themenbericht des Bundesamtes für Statistik (BFS) zur Inadäquanz zwischen Ausbildung und Erwerbstätigkeit hervor.
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Bildungsszenarien 2021–2050
Die Bildungsszenarien von LUSTAT Statistik Luzern für den Kantons Luzern zeigt, dass die Zahl der Lernenden in den nächsten zwei Jahrzehnten weiter zunimmt. Die LUSTAT-Bildungsszenarien werden in periodischen Abständen auf Basis neuer demografischer Entwicklungen sowie den sich verändernden Gegebenheiten im Bildungssystem aktualisiert.
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Abkommen über die Anerkennung von Berufsqualifikationen abschliessen
Am 12. Januar 2022 hat der Bundesrat die Vernehmlassung eröffnet zu einer Vorlage betreffend ein Abkommen mit Quebec. Dabei handelt es sich um das erste Abkommen über die Anerkennung von Berufsqualifikationen mit einem aussereuropäischen Gebiet. Das Abkommen soll bis im Sommer 2022 unterzeichnet werden.
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Luzern als Standort der höheren Berufsbildung weiter stärken
Lesen Sie den Blog von Carla Gasser, der Leiterin Höhere Berufsbildung des Kantons Luzern über die Stärkung Luzerns als Standort der höheren Berufsbildung.
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viamia: kostenlose berufliche Standortbestimmung für Personen über 40
Personen, die über 40 Jahre alt sind, können im Kanton Luzern kostenlos eine berufliche Standortbestimmung durchführen. Dieses neue Angebot erfolgt im Rahmen von viamia, einer gemeinsamen Initiative von Bund und Kantonen.
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Besuch der IG HBB bei der Kommission Erziehung, Bildung und Kultur
Vorstandsvertreter der IG HBB sprachen in der Kommission Erziehung, Bildung und Kultur (EBKK) des Luzerner Kantonsrates zum Planungsbericht Tertiärbildung vor. Dabei konnten sie die Sichtweise und die Ziele der Höheren Berufsbildung einbringen.
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Kanton Luzern will tertiäre Bildung stärken und weiterentwickeln
Die tertiäre Bildung ist für die Innovation und die Entwicklung im Kanton Luzern von zentraler Bedeutung. Der Regierungsrat zeigt in einem Planungsbericht auf, bei dem auch die IG HBB mitgearbeitet hat, wie er die höhere Berufsbildung und die Hochschulen im Kanton weiterentwickeln und stärken will. Die Bevölkerung erhält vielfältige, interessante Aus- und Weiterbildungsangebote, die Abwanderung Hochqualifizierter lässt sich vermindern, und die Wirtschaft kann leichter die dringend benötigten Fachkräfte rekrutieren.
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Digitalisierung in der Bildung und Sonderpädagogik: zwei neue Berichte
Das Bildungsmonitoring dient der fortlaufenden Aktualisierung von Daten und wissenschaftlichen Kenntnissen über das schweizerische Bildungssystem. Diese werden den an der Erarbeitung der Bildungspolitik beteiligten Institutionen auf Bundes- und Kantonsebene sowie den Akteuren der Forschung zur Verfügung gestellt. Der Bildungsbericht, der seit 2010 alle vier Jahre erscheint, hat sich als Referenzdokument im Zentrum dieses Prozesses etabliert. Da er nicht vertieft auf alle Themen eingehen kann, haben das SBFI und die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) zwei ergänzende Berichte in Auftrag gegeben: einen zum Thema Digitalisierung und einen zum Thema Sonderpädagogik. Beide wurden Ende dieses Sommers in elektronischer Form veröffentlicht.
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Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung wird kostenlos für alle
Ab nächstem Jahr wird die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung auch für Erwachsene ab 25 Jahren kostenlos. Damit unterstützt der Kanton Luzern die berufliche Weiterentwicklung aller Luzernerinnen und Luzerner.
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Erklärvideo für die Höhere Berufsbildung
Die IG HBB hat ein Erklärvideo zur Höheren Berufsbildung produziert. Im Fokus stehen der Bildungsweg sowie die Vorteile.
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Lebenslanges Lernen – so unterstützt der Bund
Das SBFI setzt sich zusammen mit den Kantonen, der Wirtschaft und weiteren Partnern dafür ein, die Initiative der Einzelnen, sich beruflich oder persönlich motiviert weiterzubilden, zu unterstützen. Ein Fokus liegt auf der Verbesserung der Arbeitsmarktfähigkeit gering qualifizierter Personen. Ausserdem stellt das SBFI die Koordination der von Bund und Kantonen geregelten und unterstützten Weiterbildung sicher, sorgt für günstige Rahmenbedingungen für Anbieter von Weiterbildung und verfolgt nationale und internationale Entwicklungen im Bereich des lebenslangen Lernens.
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Weiterbildung: ein Erfolgsfaktor für Unternehmen
Im beruflichen Umfeld spielt Weiterbildung sowohl aus Sicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (Stichworte: beruflicher Erfolg und Teilhabe am Arbeitsprozess) als auch der Unternehmen (Stichworte: Produktivität, Konkurrenz- und Innovationsfähigkeit) eine wichtige Rolle. Die Durchführung und Finanzierung von Weiterbildungen liegt primär in der Verantwortung der Individuen und Unternehmen. Ein Grund für die hohe Weiterbildungsbeteiligung in der Schweiz ist die Unterstützung der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden durch die Unternehmen.
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Lebenslanges Lernen als selbstverständliche Realität
Digitalisierte Arbeitsabläufe, globalisierte Arbeitsmärkte und Veränderungen in Gesellschaft und Arbeitswelt fordern Individuen und Unternehmen heraus. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie zeigen exemplarisch, wie entscheidend Bildung für das individuelle Fortkommen und die berufliche Mobilität ist. Entsprechend wird in der Schweiz der Weiterbildung und der Umschulung sowie dem Wiedereinstieg ins Berufsleben und ganz allgemein dem lebenslangen Lernen ein hoher Stellenwert beigemessen. Welche Überlegungen und Erwartungen sind damit verbunden?
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Studie zum Wert von Ausbildungen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) hat den Wert von Ausbildungen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt untersucht. Die berufsbildenden Abschlüsse sind nach wie vor von hohem Wert.
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Gute Aussichten
Die Berufslehre bietet mindestens so gute Aussichten wie das Gymnasium: Dies zeigt eine Analyse der vergangenen zwanzig Jahre. Lesen Sie den Bericht in der Neuen Zürcher Zeitung.
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Höhere Berufsbildung: Erfahrungen und Learnings aus dem Fernunterricht
Lesen Sie den Blog von Carla Gasser, Leiterin Höhere Berufsbildung DBW des Kantons Luzern, über die Erfahrungen und Learnings aus dem Fernunterricht in der Höheren Berufsbildung.
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Monika Eicke ist neue Leiterin des Berufsinformationszentrums BIZ
Monika Eicke wird neue Abteilungsleiterin des Luzerner Berufsinformationszentrums BIZ. Sie ersetzt per 1. November 2021 Bettina Beglinger, die das BIZ während neun Jahre geleitet hat und nun in Pension geht.
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Prozess mit neuem Vorgehen lanciert
Der Bundesrat legt den eidgenössischen Räten alle vier Jahre – abgestimmt auf seine Legislaturplanung – eine Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) vor. Die Vorbereitungsarbeiten für die nächste BFI-Botschaft 2025–2028 sind Anfang dieses Jahres gestartet. Erstmals wird dazu eine fakultative Vernehmlassung durchgeführt.
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6 Prozent mehr Studierende in höherer Berufsbildung im Kanton Luzern
Im Studienjahr 2020/21 waren im Kanton Luzern über 20'800 Studierende für einen Ausbildungsgang der Tertiärstufe eingeschrieben. Dies sind 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Knapp 13'000 waren an den Hochschulen immatrikuliert und rund 7'850 absolvierten eine Ausbildung der höheren Berufsbildung.
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Neue Lerne-Werde-Videos sind online
Mitte August ist die neue Social Media-Kampagne mit Lerne-Werde-Videos gestartet. Die kurzen Spots können geteilt und/oder in die eigenen Kommunikationsaktivitäten eingebunden werden. Zu jedem Spot liegt auch ein schriftliches Interview vor.
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dualstark ERFA-Tagung
Wir weisen Sie auf die diesjährigen dualstark ERFA-Tagung zum Thema "Nachteilsausgleich in der höheren Berufsbildung: Chancen und Herausforderungen" hin.
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«Aus einzelnen Erkenntnissen eine stimmige Gesamtlösung erarbeiten»
Die höheren Fachschulen (HF) versorgen den Arbeitsmarkt mit qualifizierten Fach- und Führungskräften. Damit die HF auch in Zukunft über eine starke Stellung im Schweizer Bildungssystem verfügen, hat das SBFI Anfang 2021 das Projekt «Positionierung HF» lanciert. Rémy Hübschi ist als Leiter der Abteilung Berufs- und Weiterbildung dafür zuständig. Im Interview erklärt er die Ziele des Projekts und informiert über die Herausforderungen sowie den aktuellen Stand.
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"Die höhere Berufsbildung muss aufgewertet werden"
Gastkommentar von Rudolf Strahm in der NZZ
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Kompetenzerwerb des Personals insbesondere in KMU stärken
Der Bundesrat lanciert ein Pilotprogramm «Weiterbildungscoaching für KMU» in Zusammenarbeit mit interessierten Berufsverbänden. Das geplante Beratungsangebot ermöglicht es kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), den Weiterbildungsbedarf ihrer Mitarbeitenden zu eruieren.
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Blogbeitrag "Webinar Technik"
Fernunterricht, online Meetings, virtuelle Konferenzen, Webinare: alles Begriffe, die das letzte Jahr geprägt haben. Welche Technik steckt dahinter und was braucht man, damit all diese Dinge reibungslos funktionieren?
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Monitoring der Digitalisierung
Informieren Sie sich über den Digitalisierungsgrad in der Bildung.
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Digitales prüfen
Informieren Sie sich mit einem Videobeitrag über die Arbeiten des Kantons Luzern zum Thema «Digitales Prüfen».
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